Stempelabgabe auf Wertschriften: Eine versteckte Kostenfalle für Schweizer Anleger
Was die Umsatzabgabe ist, wann sie anfällt und wie Broker sie ausweisen.
4 Min. Lesezeit · Sparen & Anlegen
Lebenssituationen: Investieren und Vermögensaufbau
Wenn Sie Wertschriften über eine Schweizer Bank oder einen Broker handeln, kann neben den Kommissionen eine eidgenössische Stempelabgabe anfallen.
Die Grundlagen
Die Abgabe beträgt einen kleinen Prozentsatz des Transaktionswerts, ist für ausländische Titel höher als für Schweizer und fällt beim Kauf und beim Verkauf an. Fonds werden nach ihren Beständen behandelt.
- Wert mit günstigem ETF
- Wert mit aktivem Fonds
Beispiel mit Standardwerten. Rechner öffnen →
Kosten summieren sich
- Courtagen und Spread.
- Stempelabgabe bei jedem Handel.
- Währungsumrechnungskosten.
Was Sie tun können
Handeln Sie seltener, wählen Sie günstige Broker und prüfen Sie die Gebührentabelle, bevor Sie beginnen. Sehen Sie mit dem Gebühren-Rechner, wie Kosten das Wachstum verringern.
Selbst ausprobieren: Auswirkung der Fondskosten (TER)
Ändern Sie eine Eingabe, und das Ergebnis aktualisiert sich sofort. Ihre Angaben werden nicht an einen Server gesendet.
- Wert mit aktivem Fonds
- CHF 430'186
- Kosten der höheren Gebühren
- CHF 118'252
- Durch Gebühren verlorener Anteil des ETF-Werts
- 21.56 %
- Wert mit günstigem ETF
- Wert mit aktivem Fonds